- Neuer Schwur: Handheld-Spielserie erhält Nachfolger mit Bundeszuschüssen
- Neuer Schwur: Handheld-Spielserie erhält Nachfolger mit Bundeszuschüssen
- So viel bezahlt der Staat für das neue Snake
- Warum fördert der Staat mit Steuergeldern ein Handyspiel?
- Shitstorm wegen staatlicher Förderung
- Das wird beim neuen Schlangen-Spiel anders
- Wie viel Interesse gibt es noch an dem Spiel?
- Das ist zu den Kosten für die Spieler bekannt
- So weit sind die Spieleentwickler – Veröffentlichungstermin
Neuer Schwur: Handheld-Spielserie erhält Nachfolger mit Bundeszuschüssen
Die Fans der beliebten Handheld-Spielserie können sich freuen: Nach langer Zeit des Wartens wurde jetzt offiziell bestätigt, dass ein Nachfolger in Arbeit ist. Und das ist noch nicht alles: Der neue Teil wird sogar durch Bundeszuschüsse unterstützt, was für die Entwicklung und Produktion des Spiels von großer Bedeutung ist. Die Spielserie, die sich durch ihre einfache Handhabung und ihre packenden Geschichten auszeichnet, hat bereits viele Spieler begeistert. Nun wird sich die Frage stellen, was der neue Teil alles bringen wird und wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird. Wir sind gespannt und werden Sie auf dem Laufenden halten.
Neuer Schwur: Handheld-Spielserie erhält Nachfolger mit Bundeszuschüssen
Das bekannteste Handy-Spiel aller Zeiten, Snake, das Spiel mit der Schlange, die Pixel frisst und dabei immer länger und schwerer zu steuern wird, bekommt eine neue Version. Die Ursprungsvariante wurde 1979 in Deutschland entwickelt, und nun soll eine moderne und attraktive Nachfolgevariante auf dem Markt erscheinen.
So viel bezahlt der Staat für das neue Snake
Das Projekt wird vom Karlsruher Hersteller kr3m. media gestaltet und vom Staat mitfinanziert. Mit 176.776 Euro wurde die Nachfolgevariante des Spiele-Klassikers seit Mai 2023 vom Staat unterstützt. Insgesamt soll das Projekt ein Volumen von rund 360.000 Euro haben. Staatlich gefördert wird also fast die Hälfte der Kosten.
Warum fördert der Staat mit Steuergeldern ein Handyspiel?
In den sozialen Medien fragen sich einige Menschen, warum ihre Steuergelder in die Entwicklung einer neuen Snake-Variante fließen. Allerdings ist die staatliche Förderung solcher Spiele nicht ungewöhnlich: Die Liste der staatlich geförderten Games enthält seit 2019 mehr als 500 Projekte mit unterschiedlichsten Inhalten. Mehr als 200 Millionen Euro an Fördergeldern wurden in den vergangenen fünf Jahren in die deutsche Gaming-Industrie investiert.
Shitstorm wegen staatlicher Förderung
Aufgrund der Förderung habe der Spielehersteller einen Shitstorm erlebt, berichtet kr3m media-Geschäftsführer Jan Reichert. Es kursierten Vorwürfe, etwa dass wir uns an der Förderung bereichern, wir haben jedoch einen Umsatz von rund fünf Millionen Euro im Jahr – der Vorwurf ist also absurd.
Das wird beim neuen Schlangen-Spiel anders
Ein weiterer Vorwurf in den Sozialen Medien war, dass wir das alte 'Snake', wie man es von den Nokia-Handys noch kennt, einfach nachbauen wollen, berichtet Reichert weiter. Diese falsche Annahme komme offenbar durch eine alte Skizze des Spiels, der unter anderem auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zu sehen ist.
Wie viel Interesse gibt es noch an dem Spiel?
Dass das Spiel ein Erfolg wird, zeichnet sich offenbar schon durch das monatliche Suchvolumen aus, meint Reichert. Mit 237.000 Google-Suchen zum Beispiel im Juli dieses Jahres wurde mehr als doppelt so häufig nach 'Snake' gesucht als nach 'Schach', auch Tetris kommt im Suchvolumen bei Google erst nach 'Snake'.
Das ist zu den Kosten für die Spieler bekannt
Das neue Snake soll werbefinanziert und damit kostenlos für Spieler sein, teilt Reichert mit. Wenn die Werbung beim Spielfluss störe, könne man sich für ein Plus-Abo entscheiden. Derzeit ist geplant, dass dem Spieler dann nicht weniger, sondern keinerlei Werbung mehr angezeigt wird.
So weit sind die Spieleentwickler – Veröffentlichungstermin
Die staatliche Förderung des Spiels geht bis zum 31. Oktober 2024. Doch das bedeutet nicht, dass das Spiel zum 1. November dieses Jahres veröffentlicht wird: Hersteller müssen immer bis sechs Monate nach Ende des Förderzeitraums ein gefördertes Spiel veröffentlichen, sagt Reichert. Konkret: Wir planen aktuell mit einem Veröffentlichungstermin im März 2025 – gegebenenfalls kann es auch April 2025 werden.
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