Flagge der Mayors for Peace-Bewegung gehisst am Rathaus Wermelskirchen

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Flagge der Mayors for Peace-Bewegung gehisst am Rathaus Wermelskirchen

Am Rathaus Wermelskirchen hat eine besondere Zeremonie stattgefunden. Im Rahmen der Mayors for Peace-Bewegung, einer globalen Initiative für Frieden und Abrüstung, wurde die Flagge der Mayors for Peace gehisst. Diese Initiative, die von über 7.000 Städten und Gemeinden weltweit unterstützt wird, setzt sich für eine Welt ohne Atomwaffen und für eine friedliche Zukunft ein. Durch die Hissung der Flagge am Rathaus Wermelskirchen möchte die Stadt ihre Solidarität mit anderen Städten und Gemeinden bekunden, die sich für den Frieden einsetzen. Wir berichten über die Hintergründe und Ziele dieser Initiative und über die Bedeutung dieser Zeremonie für die Stadt Wermelskirchen.

Flagge für den Frieden: Wermelskirchen zeigt Symbol gegen Kriege und Atomwaffen

In Wermelskirchen weht wieder die Flagge der Mayors for Peace – der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für den Frieden – vor dem Bürgerzentrum. Traditionell ist der Flaggentag der Mayors for Peace am 8. Juli, weshalb auch Bürgermeisterin Marion Lück diesen Tag für das Hissen der Flagge nutzte.

Kriege, Klimawandel und eine weltweite Bedrohung der Demokratien: Vor diesem Hintergrund findet in diesem Jahr der Flaggentag statt, bei dem in rund 600 Städten in Deutschland vor den Rathäusern ein Zeichen gegen Kriege, Gewalt und für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt werden soll.

Die meisten Menschen sind in Friedenszeiten aufgewachsen und verfolgen deshalb die Entwicklungen in der Welt und vor allem in der Ukraine mit fühlbarer Sorge und auch mit großem Entsetzen, sagte Bürgermeisterin Marion Lück: Als ‚Mayors for Peace‘-Stadt möchten wir ein sichtbares Zeichen gegen Krieg, für ein friedvolles Zusammenleben der Menschen und für unsere Demokratie setzen.

Die Flaggen sollen bundesweit auch wehen, um ein Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen zu setzen. Die Atomwaffen sind eine Bedrohung für die Menschheit. Wir brauchen Verständigung und Vertrauen statt Aufrüstung und Abschreckung, betonte die Bürgermeisterin.

Die Organisation Mayors for Peace