Kamp-Lintfort nimmt am Pendlerportal teil

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Kamp-Lintfort nimmt am Pendlerportal teil

Die Stadt Kamp-Lintfort hat sich entschieden, am Pendlerportal teilzunehmen, einer Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Mobilität in der Region zu verbessern. Durch die Teilnahme am Pendlerportal wird die Stadt ihre Verkehrsanbindung weiter ausbauen und umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern. Dieser Schritt ist ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsstaus und zur Verbesserung der Luftqualität in der Region. Die Stadtverwaltung von Kamp-Lintfort setzt damit ein wichtiges Zeichen für eine nachhaltige Verkehrspolitik und unterstreicht ihr Engagement für eine lebenswerte Stadt.

Neues Pendlerportal in Kamp-Lintfort: Klimafreundliche Lösung für Pendler

Seit Anfang Mai gibt es ein neues Pendlerportal im Kreis Wesel. Über das Portal können Pendler schnell und einfach eine Mitfahrgelegenheit bzw. Mitfahrende für die nächste Route finden und so automatisch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Das Pendlerportal des Kreises Wesel bietet eine Vielzahl von Optionen, kostengünstig und umweltfreundlich unterwegs zu sein; zum Beispiel auf dem täglichen Weg zur Arbeit oder Hochschule oder auf gelegentlichen Fahrten zu Veranstaltungen wie Konzerten.

Durch die Integration von ÖPNV-Verbindungen sei das Portal auch eine praktische Lösung für den Fall, dass keine Mitfahrgelegenheit verfügbar ist, teilt die Stadt Kamp-Lintfort mit.

Fahrgemeinschaften seien nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zum individuellen Autoverkehr. Sie förderten auch die soziale Interaktion und reduzieren die Verkehrsstaus und den Parkplatzbedarf.

„Das neue Pendlerportal stellt eine zweckmäßige Ergänzung zum bestehenden Mobilitätsangebot dar und unterstreicht unser Engagement für nachhaltige und multimodale Mobilität im Kreis Wesel“, so Landrat Ingo Brohl.

Auch Bürgermeister Christoph Landscheidt ist von dem Konzept überzeugt: „Das Pendlerportal bietet eine bereichernde Alternative für alltägliche Pendelstrecken in der Region. Ich hoffe, dass diese klimafreundliche Option der Mobilität von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen wird.“

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