Gladbach: Jordan Siebatcheu - Ich mag diese Art von Show​

Gladbach: Jordan Siebatcheu - „Ich mag diese Art von Show“​

Der Stürmer Jordan Siebatcheu hat in einem Interview über seine Eindrücke bei Borussia Mönchengladbach gesprochen. Er betonte, dass er die Atmosphäre im Verein und die Leidenschaft der Fans sehr schätzt. Siebatcheu freut sich darauf, auf dem Platz zu stehen und sein Bestes für die Mannschaft zu geben. Er bezeichnet die Bundesliga als eine der besten Ligen der Welt und ist motiviert, sich in dieser Umgebung zu beweisen. Besonders hervorheben möchte er die intensive Spielweise und die begeisterten Zuschauer, die ihm zusätzliche Motivation geben. Siebatcheu betont, dass er genau diese Art von Show liebt und sich auf die kommenden Herausforderungen freut.

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Jordan Siebatcheu erholt sich und steht als Nummer eins im Sturm bereit

Die erste Woche der Länderspielpause war für Jordan Siebatcheu wahrlich keine gewöhnliche mitten in einer Saison. Während seine Mannschaftskollegen entweder mit ihren Nationalmannschaften unterwegs waren oder auf dem Trainingsplatz aktiv, waren für den Stürmer Behandlung und Erholung angesagt. Vor der Pause hatte er sich angeschlagen durch die Spiele geschleppt – und dann fast folgerichtig auch nicht die Torgefahr ausgestrahlt, die von einem zentralen Angreifer eigentlich erwartet wird. „Vor etwa eineinhalb Monaten hatte ich einen Pferdekuss. Im Auswärtsspiel in Heidenheim habe ich zudem einen Schlag abbekommen und hatte dann leichte Probleme“, beschrieb es der 27-Jährige nun in einem Interview auf Borussias Internetseite – und schob die entscheidende Information hinterher: „Jetzt geht es mir wieder viel besser.“ Seit Montag ist Jordan wieder im Mannschaftstraining und geht zunächst einmal als Nummer eins im Sturm in den Saisonendspurt – denn Tomas Cvancara und Alassane Plea sind noch dabei, sich wieder fit zu machen für das mögliche Startelf-Comeback. Jordan: „Die Länderspielpause hat gutgetan“ Für Jordan war die Woche Ruhe zusätzlich wertvoll, um die Enttäuschung über das Pokal-Aus in Saarbrücken zu verarbeiten. „Die Mannschaft war nach der Pokalniederlage total niedergeschlagen – da müssen wir nicht drum herumreden. Auch die Fans waren natürlich extrem enttäuscht, das hat man auch an der Stimmung beim Auswärtsspiel in Heidenheim gemerkt. Die Länderspielpause hat daher gutgetan, um sich zu erholen und die Batterien wieder aufzuladen“, sagte der US-Amerikaner, dessen Tore dabei helfen würden, wieder etwas Kredit bei den Fans zurückzugewinnen im Saison-Endspurt.

Gladbachs Jordan Siebatcheu: Die Länderspielpause tat gut, Fokus auf Tore

Fünf Tore sind es bislang in der Bundesliga, zwei im DFB-Pokal kommen hinzu. Das sind schon mehr als in seiner ersten Saison in der Bundesliga bei Union Berlin (vier), doch weit entfernt von jenen 22 Treffern für die Young Boys Bern, mit denen er sich im Jahr zuvor interessant gemacht hatte für die höchste deutsche Spielklasse. „In meiner ersten Saison in Deutschland bei Union Berlin habe ich versucht, die Bundesliga zu verstehen. Die Liga unterscheidet sich schon sehr von denen in der Schweiz oder in Frankreich, wo ich vorher gespielt habe“, sagte Jordan. Bei Borussia habe er eine andere Rolle, sei mehr Stürmer: „Ich hoffe, dass ich noch mehr Tore schießen werde.“ Doch wolle er in den verbleibenden Spielen auch versuchen, die nötige Aggressivität in die Mannschaft zu bringen und die Mannschaft zu Siegen zu führen. Denn dieses Siegen fällt den Borussen in der laufenden Saison ziemlich schwer, nur sechs kamen bislang in 26 Ligaspielen zusammen. Gerne würde Jordan am Samstag nach dem Spiel gegen den SC Freiburg mit den Fans vor der Nordkurve den siebten Dreier feiern. Hacks Derby-Doppelpack als bislang bester Moment „Ich genieße es sehr, in diesem Stadion zu spielen. Wir haben ein tolles Stadion. Es ist immer voll, die Stimmung ist immer top. Ich mag diese Art von Show. Es macht unheimlich viel Spaß hier zu spielen und das ist eine Chance, die wir haben. Denn wenn du die Fans um dich hast, gibst du alles“, sagte Jordan, der als bislang besten Moment nicht einen seiner Treffer nennt, sondern den Doppelpack seines Kollegen Robin Hack im Derby gegen den 1. FC Köln: „Einfach Gänsehaut.“ Sich solche Momente in der Schlussphase der Saison zu erarbeiten, muss das Ziel aller Borussen sein – für Stürmer gilt er wohl ganz besonders. Jordan scheint bereit zu sein, die letzten acht Spiele anzugehen, er hat neue Kraft getankt. Zudem erhält er in Plea und Cvancara bald wieder tatkräftige Unterstützung – aber auch Konkurrenz. Doch die belebt bekanntlich das Geschäft.

Klaus Schmitz

Ich bin Klaus, ein Experte und leidenschaftlicher Autor für Real Raw News, einer digitalen Generalistenzeitung mit Schwerpunkt auf nationalen Nachrichten in Deutschland. Meine Leidenschaft gilt der Berichterstattung über aktuelle Ereignisse in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Sport. Ich bin stets bestrebt, unseren Lesern fundierte und aktuelle Informationen zu liefern, die sie informieren und zum Nachdenken anregen. Mit meiner langjährigen Erfahrung im Journalismus und meiner Liebe zur deutschen Sprache bin ich stolz darauf, Teil des Teams von Real Raw News zu sein.

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