Kaarst: Prognostiziertes Jahresergebnis verbessert sich um ​

Die Stadt Kaarst verzeichnet eine erfreuliche Entwicklung in Bezug auf ihr prognostiziertes Jahresergebnis, das sich um XX Prozent verbessert hat. Diese positive Nachricht kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt, da die wirtschaftliche Lage in der Region herausfordernd ist. Durch gezielte Maßnahmen und eine effiziente Haushaltsführung konnte die Stadtverwaltung einen wichtigen Schritt in Richtung finanzieller Stabilität machen. Dieser Erfolg ist nicht nur ein Zeichen für eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, sondern auch für das Engagement und die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die Bürgerinnen und Bürger von Kaarst können somit optimistisch in die Zukunft blicken und auf weitere positive Entwicklungen hoffen.

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Kaarst: Finanzstatus verbessert sich mit prognostiziertem Jahresergebnis von , Millionen Euro

Den Ausführungen von Kämmerer Stefan Meuser sind die Mitglieder des Finanzausschusses am vergangenen Donnerstag aufmerksam gefolgt, schließlich ging es ja auch um die Finanzen der Stadt. Zuletzt hatte Meuser im November über die Finanzen Bericht abgelegt. Nun, vier Monate später, gibt es neue Zahlen, die auf ein verbessertes Jahresergebnis hoffen lassen – auch wenn der Kämmerer weiterhin mit einem Defizit rechnet. Im November wurde noch ein Defizit von 5,7 Millionen Euro prognostiziert. „Wir haben den Finanzstatus fortgeschrieben, das, was ich Ihnen heute mitteile, ist noch nicht der abschließende Stand“, stellte Meuser vorab klar. Dann ging er auf die Zahlen ein. „Der Jahresabschluss hat sich leicht verbessert“, sagte Meuser. Aktuell rechnet er mit einem Jahresdefizit von 3,1 Millionen Euro. Wesentliche Änderungen im Vergleich zu November seien Erlässe aus Veräußerungen, die die Stadt zum Jahresende hin getätigt habe. „Wir konnten außerdem feststellen, dass wir insbesondere bei den Sach- und Dienstleistungen Mittel nicht ausnutzen mussten“, so Meuser. Die Planverbesserung im Vergleich zu dem, was ursprünglich im Haushalt verabschiedet wurde, liegt bei rund 4,9 Millionen Euro.

Kaarst: Stadthaushalt profitiert von Mehreinnahmen und Planverbesserungen im Jahresabschluss

Die Stadt profitierte insbesondere von Mehreinnahmen bei den Gewerbesteuererträgen von insgesamt 8,5 Millionen Euro. Sieben Millionen Euro davon können ab dem Jahr 2024 aber nicht mehr eingeplant werden, weil ein großer Gewerbesteuerzahler die Stadt verlassen hat. Die Landeszuweisungen für geflüchtete Menschen aus der Ukraine sind um 1,5 Millionen Euro gestiegen. Die Auflösung einer Verbindlichkeit im Hinblick auf die Kreisstraße 37n im Gewerbegebiet „Kaarster Kreuz“ bringt eine Entlastung in Höhe von 1,6 Millionen Euro, weitere 1,5 Millionen Euro mehr als geplant wurden durch den Verkauf von Wohnungsimmobilien eingenommen. Dagegen gab es im Hinblick auf die Gewerbeimmobilien eine Belastung von 2,4 Millionen Euro. Deutlich höher sind die Ausgaben bei den Transferaufwendungen für die Hilfen zur Erziehung (1,7 Millionen Euro), dagegen fällt die Kreisumlage deutlich niedriger als geplant aus. Dort steht eine Entlastung von 1,2 Millionen Euro im aktuellen Finanzplan.

Die Ermächtigungsübertragungen – also die zeitliche Übertragung von nicht in Anspruch genommenen Haushaltsmitteln in das folgende Haushaltsjahr – konnte die Stadt stark verringern: Von rund 44 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 25,93 Millionen Euro im Jahr 2023. Davon sind sechs Investitionsmaßnahmen mit einem Wert von über einer Million Euro, 26 Maßnahmen im Wert zwischen 100.000 und einer Million Euro und 36 Maßnahmen mit einem Wert von unter 100.000 Euro.

Holger Peters

Ich bin Holger, Redakteur bei Real Raw News, einer digitalen Generalistenzeitung mit Schwerpunkt auf nationalen Nachrichten in Deutschland. Meine Leidenschaft gilt der Berichterstattung über Kultur, Wirtschaft, Sport und aktuellen Nachrichten. Durch meine fundierten Recherchen und mein Gespür für relevante Themen trage ich dazu bei, unseren Lesern stets aktuelle und informative Inhalte zu präsentieren. Mein Ziel ist es, die Vielfalt und Tiefe der deutschen Nachrichtenlandschaft abzubilden und unseren Lesern einen umfassenden Überblick über das Geschehen im Land zu bieten.

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